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Geruchte, Verschworungstheorien und Propaganda

Citation

Coady, D, Geruchte, Verschworungstheorien und Propaganda, Konspiration: Soziologie des Verschworungsdenkens, Springer, Andreas Anton, Michael Schetsche and Michael Walter (ed), Wiesbaden, pp. 277-299. ISBN 9783531193236 (2013) [Research Book Chapter]

Copyright Statement

Copyright 2013 Springer

DOI: doi:10.1007/978-3-531-19324-3_13

Abstract

Wissenschaftliche Abhandlungen über Gerüchte und Verschwöirungstheorien neigen dazu, einem ähnlichen Muster zu folgen. In heiden Fällen beginnen sie mit der Voraussetzung, dass dem jeweiligen Phänomen kein Glauben geschenkt werden sollte. Alsdann versuchen sie, den rätselhaften Umstand zu erklaren, warum viele Menschen (näturlich nicht der Autor oder der Leser) dennoch geneigt sind, an Gerüchte oder Verschwi:irungstheorien zu glauben. Ich werde darlegen, dass all das falsch ist. Weder Gerüchte noch Verschwörungstheorien verdienen ihren schlechten Ruf. Außerdem werde ich darlegen, dass Geruchte und Verschwörungstheorien diesen schlechten Ruf aufgrund einer bestimmten Art von Propaganda haben. Nicht jede Propaganda ist verwerflich, aber diese Propaganda ist verwerflich, weil es anti-demokratische Propaganda ist.

Item Details

Item Type:Research Book Chapter
Research Division:Philosophy and Religious Studies
Research Group:Philosophy
Research Field:Epistemology
Objective Division:Expanding Knowledge
Objective Group:Expanding Knowledge
Objective Field:Expanding Knowledge in Philosophy and Religious Studies
Author:Coady, D (Dr David Coady)
ID Code:87441
Year Published:2013
Deposited By:Humanities
Deposited On:2013-11-18
Last Modified:2014-08-26
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